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Elbrus aus Adyl-su Schlucht |

Schcheldas Gletscher |

Berg Dshan-Tugan |
DIE SCHLUCHT ADIL-SU
In 120 km von Naltschik, höher als das Dorf Elbrus ist die Natur ganz anders. Der Weg und
die Mündung der Flüsse in Baksan sind mit dem Wald bedeckt. Überall sind Fichten,
Kiefer, Birken, Weiden.
Nach dem Dorf Elbrus strömt in Baksanwasservoller rechter Nebenfluß Adil-su. Und
etwas höher von der Mündung Adil-su mündet in sie ein kurzer aber stürmischer
Strom des Flusses Schchelda, der seinen Anfang im Schcheldagletscher nimmt.
Die Schluchten Adil-su und Schchelda sind weit im Ausland bei den mutigen Vertreter
des Bergsteigens bekannt. Durch diese Schluckten liegt der Weg zu den Gipfeln der höchsten
Gattung der Schwierigkeit - Schchelda, Uschba, Schtschurowski Pik, Tschatin-Tan, der freien
Spanien Pik, Bsheduch. Die Spitze Uschba (4,700 m) ist eine der schwerbesteigenden Bergen im
Kaukasus und die populärste bei den Bergsteigern.
Hier sind einige Bergsteigerlager, ein der besten ist Schchelda. In der Nachkriegszeit wurde es
zu einem gut eingerichteten Lager, das ganze Jahr seine Arbeit nicht unterbricht. Hier befindet sich
auch ein Rettungspunkt das ganze Gebiet.
Der Schlucht entlang liegt ein breiter Weg, der alle Lager verbindet. Nicht weit von der obersten
Grenze des Waldes endet dieser Weg, hier befindet sich ein Sportkomplex der MHTsch namens Baumann.
Leider schmückt diese Straße die Schlucht nicht und die Naturfreunde und die Touristen
benutzen gern die engen Pfaden dem Fluß entlang, zwischen den blühenden Wiesen,
weit vom Geräusch und dem Geruch des Maschinenöls und des Staubs.
Adil-su legt ihren polternden Weg unter den Felsen und Abfällen. Der Pfaden führt bald am
Wasser vorbei, bald steigt den Abhang hinauf und geht dem Lager "Dshantugan" vorbei und kommt
endlich zu einer breiten Auto Straße. Aber nach dem Riesenlager erscheint er wieder in grünem,
kuhlem Wald, führt zu den eiskalten Bächen und den feuchten Waldwiesen und dann endlich zu
den Alpenwiesen und Gletschern. Am Ende des Gletschers, auf der grünen Wiese zwischen Bächen
und Blumen verschwindet er und diese Wiese heißt "Grünes Gasthaus", obwohl es
hier keine Bauten gibt. Hier sind aber viele Zelte zu sehen, ein ganzes Zeltlager sogar. Von diesem Biwak
beginnen die Alpinisten ihr Bergsteigen, die erfahrendsten wählen die schwersten Wege, die
Touristen aber steigt auf die Pässe hinauf.

Schlucht Adil-Su |

Schlucht Adil-Su |

Berg Dshan-Tugan |
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