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DIE NATUR DES ELBRUSGEBIETS
Elbrusvorland ist ein Zentrum des Bergskisports, des Bergsteigens, des Sommer- und Wintertourismus.
Elbrusvorland
- so heißt ein Teil des Großen Kaukasus von westlichen Teilen aus bis zum Fluß Tschegem
im Osten. Seine südliche Grenze geht über den Hauptbergrücken. Das ist eine
wunderschöne Gegend mit Schnee bedeckten Gipfeln vielen Wasserfällen, mit dem milden
Klima, sie hat den Status des Nationalparks. Auf dem hiesigen Territorium sind alle Klima- und
Landschaftszonen von Rußland vorgestellt und entsprechende Formen der Pflanz- und Tierwelt,
einige von denen nirgends außer hier zu treffen sind.
Es ist schwer, sich vorzustellen, daß in diesen sonnigen Bergen und Tälern, wo alles der
Gesundheit und dem Wohl der Menschen dient, donnerten 1942-1943 erbitterte Schlachten mit den
Hitlereroberern, die nach Transkaukasus wollen und gerade Elbrusgebinge hinderte daran.
Tirnaus, Werhny Baksan, das Dorf Elbrus, immer näher sind die Schneegipfel und nämlich
Dongus-Orun. Aber nur von der Siedlung Terskol ist Elbrus zu sehen, aber nicht ganze.
Ein Teil von ihm öffnet sich hinter den grünen Bergabhängen und seltenen Kiefern.
Elbrusvorland ist ein verabredeter Name. Seine Grenze ist von der Natur vorgesagt: dort, wo hinter
dem Dorf Elbrus die Straße in den dichten Wald eintritt, wo sich unter den Bäumen die
Touristenlager und die alpinistischen Lager und die Sportschulen verstecken, beginnt Elbrusvorland und
endet mit den Elbrusspitzen.
Die Natur des Elbrusverlandes ist reich und vielfältig. Die Touristenpfade führen in die
Schlucht, über die Gebirgspässe zu den Bergseen und Felsen, beginnen sie im Walde und
verschwinden unter den Blumen auf den Bergwiesen.
Die Pflanzenwelt des Hochgebirges ist ungewöhnlich schön und vielfältig.
Die Kiefer- und Birkenwälder wachsen auf der Höhe von 2700-2800 Meter über dem
Meeresspiegel. Und über der Waldzone erstrecken sich die Alpenwiesen.
Eine ganze Menge der Ereignisse
geschieht in der Natur im Sommer, im Winter, im Frühling und im Herbst. Die Touristenherbergesind
immer übervoll, und im Winter auch. Es schneit mit dichten Flocken. Der Nebel bedeckt die Erde.
Und dieses Bild dauert stundenlang, manchmal tagelang. Dumpf poltern in den Schluchten Lawinen.
Dieses donnerndes Getön ist manchmal so gewaltig, daß die Erde zusammenzuckt. Es
rollt oft lange von einer Schlucht zu anderer hinüber. Solche Lawinen zerstören alles auf
ihrem Wege und ihre Masse liegt dann den ganzen Sommer unten. Die Lawinen sind ständige
gefahr in den Bergen. Für ihre wissenschaftliche Erforschung und Voraussagen ist Lawinendienst
geschaffen. Die Leute bekommen rechtzeitige Benachrichtigung über die Gefahr. Die Sportkomplexe
werden hier unter Berücksichtigung der Lawinengefahr gebaut.
Der Winter heißt im Gebirge Ski für die Anfänger und für Sportler.
Bald kommt aber Frühling. Unter rauschen die Bäche, überall sind Schneeglöckchen,
die Wiese dämpft unter der Sonne. Die Blumen wachsen immer höher dar Schnee aber taut immer
mehr Rododendronen blühen, die Wiesen sind bunt. Aber auf den Bergabhängen kann
man Bergskier läufer schen. Auch im Sommer sind hier die Skiläufer zu sehen. Traditionell werden hier
die Bergskiwettkämpfe und Sportsfunden.
Elbrusvorland wird immer besser eingerichtet. Größer wird der Sportkomplex auf
den Berggefällen von Tscheget wohlgeordnet werden die Seilbahnen
Gasthäuser, Cafes und Geschäfte. Mehr als 23 Tausend Gäste
wohnen jährlich in den Touristenhäusern Elbrusvorlandes und die Seilbahnen
können bis Million Touristen bedienen. Die Seilbahnen bedienen die Touristen
das ganze jahr. Die Erschließung des Rayons bringt zur Welt die ganze Reihe
der neuen Probleme. Vor allen ist das die Frage der Beziehungen mit der Natur:
Elbrusvorland muß seine Naturschätze aufbewahren.
In einigen Tälern Elbrusvorlandes sind mehr als 300 Tage im Jahr sonnig.
Große Durchsichtigkeit der Luft und mehrere sonnige Tage schaffen schöne
Wetterbedingungen im Sommer und im Winter auch. Die mittlere Feuchtigkeit beträgt
67-70% und am Tage senkt bis 43% herab. Die durchschnittliche Zahl der Niederschläge
beträgt 620 mm und in einigen Jahren bis zu 945 mm. Der Schnee liegt seit November bis zu Mitte Aprils.
Die Tagestemperatur beträgt 19-22 Grad in der Alpenzone bis Mai-Juni. Die Windregime
unterscheidet sich und hängt von der Höhe und vom Ort von dem Still unten
bis zum Orkan hoher als 4000m. Die Touristen die Elbrus besteigen müssen auch zur
arktischen Kälte und zum starken Wind auch im Sommer fertig sein.
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