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Elbrus, wie auch andere acht 5000 m hohe Berge des Großen Kaukasus, ziehen die
Interesse der Alpinisten aus der ganzen Welt an. Die Bergsteigerrouten sind für Touristen
verschiedener Alters und verschiedener Sportausbildung nicht schwer zu bewältigen.
Elbrus ist der höchste Berg im Rußland und in Europa von Portugal bis zu Kamtschatka.
Elbrus ist in der Kollektion der höchsten Berg der Kontinenten, darum ist seine
Besteigung höchst Prestigefrage.
Zu seinen Gipfeln führen viele Pfaden, die vergleichend einfach sind. Die Hauptschwierigkeiten
und mögliche Überraschungen bei dem Aufstieg sind die außerordentliche Höhe
des Berges (5,642 m), die wechsel haften Wetterverhältnisse und der starke Wind.
Die meisten Touristengruppen gehen zur schutzhütte "Priut 11" (Herberge der Elf),
die in einer Höhe von 4200 m auf dem Wege zum Gipfel des Elbrus gelegen ist.
Nur durch Kükürtlü - den westlichen Abhang des Gipfels mit Felsenwänden
führen die Aufstiegswege höchster Schwierigkeitsgrad durch.
Elbrus ist die erste Prüfung der Widerstandskraft, der Fertigkeit zur Überwindung
der Bergkrankheit und der Kälte. Das ist eine gewöhnliche Besteigung bei gutem Wetter.
Bei schlechten Wetter und im Winter ist es nicht, die Elbrusgipfel zu besteigen. Seine Schneeweiten
sahen viele komplizierte und langfristige Rettungsarbeiten.
Die einfachste und populärste klassische Bergbesteigung des Elbrus beginnt
auf der Waldwiese Asau (2350 m) im Hochgebirge Baksan. Der Aufstieg mit der Pendel Seilbahn
"Elbrus" fängt auf der Station "Asau" an, dann die zweite Station "Der alte Krugosor" (3000 m),
dann die Station "Frieden" (3500 m) und weiter mit der Sesselseilbahn bis zu der höchsten Station
"Gara-Baschi" (3850 m). Der Aufstieg mit der Seilbähn dauert etwa eine Stunde.
Das Zwischen Station beim Elbrusaufstieg befindet sich auf der Touristenherberge Gara-Baschi. Dort gibt
es 10 sogenannte Fäßer mit 50 Plätzen. Es gibt dort zwei Küchen mit Gasherden,
Speisehalle und Elektroheizung.
Für die Akklimatisation muß man zweimal auf der Höhe 4000 m übernachten
und am ersten Tag dabei muß man die Pastuchov Felsen (4800 m) besteigen.
Am morgen des zweiten Tages beginnt eigentlich der Bergaufstieg, der Anfang dessen um 2 Uhr
nachts planiert wird. Bis zu Felsen Pastuchovs muß man 2 Stunden zu Fuß gehen.
Auf der Scharte des Elbrus erholen sich die Touristen 1 Stunde lang und gehen dann weiter
auf die Ost- oder Westspitze. Die Steigung von der Scharte bis zum Gipfel nimmt 1,5-2 Stunden und der Abstieg 5,5-6 Stunden.
Es gibt eine Fußwanderung von Station "Asau" (2350 m) bis zu der höchsten Station
"Gara-Baschi" (3850 m). Diese Wanderung dauert 6-11 Stunden und fordert viele Kräfte.
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