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SCHLUCHT CHULAM-BESENGI
Dem Fluß Besengi entlang fährt der Bus. Der Weg ist nicht glatt, er führt durch den
Wald, immer höher, dem Fluß entlang und nach einigen Kurven endlich zum Endpunkt
unserer Reise zu einem Dorf Besengi. Es liegt kompakt auf dem linken Ufer des Flußes und
hier endet die Autostraße. Hier beginnt schon der Grundweg, 18 kilometer der Steine, Staub
und Bäche ohne Brücken. Durch diesen Weg bringt man alles Nötige für
das höchste Bergalpenlager.
Die Lastkraftwagen bringen dorthin Rucksäcke, Seile, Eishäcker, die Geländewagen
bringen hierher Alpinisten.
Dieser Grundweg ist auch Hindernis für das zufällige Publikum und endet im Lager.
Hier endet der Wald und erscheinen Eis, Berge, Wassergeräusch.
Das ist der bekannte Ort - Besengiwald.
Das sind 13 kilometer des Eises, Schnees und der Felsen, die über 4 Tausend Meter hoch liegen.
Ihre Namen klingen wie aus den Legenden: Ljalwer - 4350, Gestola - 4860, Katin-tau - 4986, Dshangi-tau - 5051, Schota Rustaweli Pick - 4960, Schshara - 5201 Meter.
Hier aus dem längsten im Kaukasus (12 kilometer lang) Besengigletscher nimmt seinen
Anfang der Fluß Besengi oder Chulam und die ganze Schlucht nennt man Chulam-Besengi.
Im Alpenlager Besengi beginnen die Marschroute der Sportaufstiege und in der Umgegend trainiert die Jugend.
In diesem Rayon war 1935 die erste Schule für die Alpeninstruktoren in der Sowjetunion eröffnet.
Die Berggipfel von Besengi sind für die Sportler der höchsten Klasse zugänglich. Diese schwere und dauernde Marschroute ziehen nicht nur russische Alpinisten heran, sondern auch die Sportler aus vielen Ländern der Welt, um hier an den Bergaufstiegen und an den Wettkämpfen der Felsenbesteiger und der Retter teilzunehmen.
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