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DER SCHNELLE AUFSTIEG AUF ELBRUS - 8 TageKurze Beschreibung der Tour.
Ausführliche Beschreibung der Tour.1 Tag. Der Empfang im Flughafen Mineralnije Wodi. Transfer ins Privathotel auf der Tschegetwiese. Der Weg ins Elbrusvorland beginnt mit dem Überflug in die Flughafen Mineralnije Wodi oder Naltschik. Weiter geht directe Autoverbindung mit der Siedlung Terskol, zu der eine gepflegte Autostraße führt. Die Zeit aus Minwody bis Elbrusvorland nimmt 3-4 Stunden. Aus Naltschik - 2 Stunden. Die Unterbringung im Hotel. Abendbrot.2 Tag. Akklimatisationsausflug in die Schlucht Terskol, die im Norden der Siedlung Terskol ist, zur Herberge "Neuer Gesichtskreis" (2900 m). (Die Strecke - 19 km, Dauer - 4-5 Stunden). Die Marschroute gestattet das majestätische Panorama der Hauptgebirgskette des Kaukasus zu bewundern. Sie geht durch den Feldweg von der Baksanautostraße nach Terskolsiedlung (2100). Der Weg führt zuerst ins Wiesental des Flußes Terskol. In 10 Minuten beginnt der Aufstieg auf den rechten Teil des südlichen Abhänges des Elbrus. Dieser Ausläufer das Gestein dessen vulkanischer Herkunft ist, deilt die Gletscher Garabaschi und Terskol. Lange gehen wir in die Höhe und dann aus einem Kieferwald konnen wir zu den mit Graß bedeckten Abhängen des Baksantals. Und oben sind grundströcke malerischer Basaltenfelsen. In 2,5 Stunden biegt die Straße nach Norden zu dem durchsichtigen Wasserfall. Das ist das erste Flüßchen auf dem ganzen Wege. Von hier aus brsteigen wir ein hängendes Tal und kommen zu den Häuschen "Neuer Gesichtskreises" (2900 m). Neben der Berghütte sind bequeme Plätze für die Zelte, ein reiner Rach. Der Weg aus Terskol nimmt etwa 3 Stunden. Aus den Häuschen sind Baksaner Tal, die Gipfel Uschba, Schchelda, Dongus-Orun, Tscheget und andere gut zu sehen. Auf dem gegenüberbegender Abhang sind die Aufheber und berühmte Tschegetbergskitraßen zu sehen. Aus der Siedlung Terskol kann man unterwegs zu "Neuen Gesichtskrei" zum Fluß Terskol kommen. (Länge 15 km, Dauer 4-5 Stunden). Der Weg führt weiter nach links und wir gehen weiter auf der Pfad an den Wintschafts gebäuden vorüber zum Fluß. Durch der Brücke ist der Übergang zum linken Ufer. Der Pfad führt dem Fluß entlang nach oben zu den Sommerhäuschen der Hinten. 1,5 Stunde erheben wir uns höher als die Waldgrenze von dort aus ist die Schlucht gut zu sehen. Sie schleißt die Gletscherschwelle mit Höhe von 300 m. Von den glatten Felsen "Hammelstirne" hängt, wie eine weiße riesige Fatze, die Junge des Gletschers Terskol hinab (2900 m). Man braucht nach 40 Minuten, zum Platz an dem Anfang der Schwelle herauszugehen. Der Pfan geht zu Ende. Die Junge des Gletschers ist neben an. Von ihr aus fleißen Bächer in Wasserfällen, die den Anfang dem Fluß Terskol geben.
3 Tag. Der Aufstieg mit Seilbahn auf den Berg Tscheget (2750 m), die Fußwanderung zum Paß Dongus-Orun. (Länge - 14 km, Dauer 3-4 Stunden). Die Marschroute beginnt auf der großen Wiese Tscheget neben der unteren Haltestelle der Sesselseilbahn auf den Berg Tscheget in 2 km von der Siedlung Terskol. Hier befindet sich das Hotel Tscheget mit 520 Plätzen, das Geschäft, die Markt, Touristenbiwaks. Um der Wiese ist ein Kieferwald. Der alte Pfad zur "Nordherberge" ging um die Abhänge Tschegets von links und steigte zum Kosch hinauf. 1963 entstand ein kürzerer Weg, das war die Seilbahn. Jetzt besteigen die Touristen die Höhe in 2759 m, kommen zum Cafe "Ai" (Mond). Von hier aus ist das Eismassiv Elbrus mit Gletschern Terskol, Garabaschi, Asau gut zu sehen, und auch der Südabhang, durch den der Weg zum "Neuen Gesichtskreis" führt. Markierter Pfad führt nach links dem Gang des Aufzuges entlang, biegt den Abhang Tschegets um und steigt zum Kosch hinunter. Hier kommen der alte und der neue Pfad zusammen. Die Touristen traversieren die Grasabhänge hoch über dem Fluß Dongusorun. Aus der gegenüber liegenden Seite des Tals sind zwei Dreiecke der Gipfel Kleiner und Großer Kogutai gut zu sehen, fürchterliche Wand Dongus-Orunbaschi (4454 m) mit riesigen hängenden Gletschern und Schneegesimsen und rechts - die Pyramide Nakratau. In 45 Minuten kommen wir zum Bach Medweshij, im Oberlauf dessen ein gleichnamiger Gletscher zu sehen ist. Nicht weit vom Bach steht ein Denkmal der Komsomolzen, im Krieg für die Heimat gefallen sind. Unten ist ein großer grüner See-Dongusorunkel. Über die Steine durch den Bach hinübergehend, setzen wir fort, den Abhang des Tals Dongusorun zu traversieren. Im August-November 1942 wurden durch Dongusßorun Pass unsere Militärtruppen evakuiert. Den Faschisten gelang es nicht, diesen Bergdurchgang zu ergreifen. Der Pfad führt nach oben zwischen arennen Wallen. Aus einem von ihnen öffnet sich die Aussicht auf Zirkus des Gletschers Westdongusorun, auf dem Grund dessen liegt "die Nordherberge". Höher der Herberge nicht großer See ist, um liegt den größten Teil des Jahres Schnee. Der Weg vom Cafe "Ai" des Herberge nimmt 2 Stunden, und zurück 1,5 Stunden. Wenn man die Seilbahn auf irgendwelchen Grunde nicht benutzen gelang, so kann man auf dem alten Pfad dem Kosch vorüber gehen. In diesem Fall wird die Marschroute 20 km länger, die Dauer 6 Stunden.
4 Tag. Ausgang zur Herberge Gara-Baschi (3800 m). Ausstieg mit Pendelseilbahn "Elbrus", zuerst erste Linie: Haltestelle "Asau"(2350 m) bis Haltestelle "Alter Gesichtskreis"(3000 m), dann bis Haltestelle "Frieden"(2500 m) und dann mit Sesselseilbahn bis obersten Haltestelle Gara-Bashi. Der Aufstieg mit Seilbahn dauert etwas mehr als ein Stunde. Unterbringung in der Herberge, Mittagessen. Akklimatisations ausgang bis zur "Herberge der Elf" (4200 m). Zur "Herberge der Elf" 40 Minuten des Gehens auf dem Pfad durch Schneefeldern. Die Richtung nach Norden. Kategorisch ist es verboten den Pfad verlassen, da der Gletscher, auf dem der Pfad liegt, mit den Spalten bedeckt ist, die unter Schnee nicht sichtbar sind. Der Pfad führt zu den Felsen, auf denen sich das höchsten in Europa und im Rußland Berghotel "Herberge der Elf" liegt, die August 1998 während des plötzlichen Nachtsfeuers gebrannt wurde. Die Höhe ist hier 4200 m über dem Meeresspiegel. Von der "Herberge der Elf" aus öffnet sich riesiges Panoramader Berge des Zentral- und Westkaukasus. Im Norden sind zwei Berggipfel des Elbrus zu sehen. Im Osten, Südosten und im Süden ist die Bergkette des Großen Kaukasus und seiner vördlichen Abhänge zu sehen. Hinter den Gebirgskette des Großen Kaukasus sind die Gibirgsrücken Swanetien zu sehen, im Süd-Westen hinter Chotju-Tau sieht man den Westlichen Kaukasus, seine Gipfel und Bergketten. Nach Erholung steigen wir bergab zur Herberge Gara-baschi. 5 Tag. Trainingsausflug zu den Pastuchovfelsen (4800 m) durch das Schnee-Eisfeld zwischen zwei Felsenreihen. Die Rückehr zur Herberge "Gara-Baschi". 6 Tag. Der Aufstieg auf den Gipfel des Elbrus (5642 m). Frühmorgen beginnt eigentlich der Aufstieg auf den Gipfel. Der Anfang der Besteigung wird um 2 Uhr Nachts planiert. Der Aufstieg vergeht durch den Pfad bis zu den Pastuchovfelsen oder einige Minuten des Aufstiegs mit Ratrak - spezial Bergschneetraktor. Dann bis zur Scharte des Elbrus. Hier erholen wir uns 1 Stunde lang und begeben uns auf den West- oder Ostgipfel. Der Abstieg in die Herberge "Gara-Baschi". 7 Tag. Ein Reservetag. Abstieg ins Tal. 8 Tag. Transfer in den Flughafen Minwodi. Der Tourpreis beträgt - 700.00 Euro pro Person, für die Gruppe ab 3 Menschen. In Den Preis sind eingeschlossen: 1. Transfer Minvodi - Elbrusvorland - Minvodi. 2. Der Aufenthalt im Privathotel auf der Wiese Tscheget / 4 Tage. 3. Der Aufenthalt in der Berghütte "Gara-Baschi" / 3 Tage. 4. Drei Mahlzeiten täglich. 5. Das innere Autoverkehr. 6. Der Aufstieg mit der Seilbahn. 7. Reiseführerdienst. 8. Die Guides am Tage des Aufstiegs, ein Guide für 3-4 Touristen. 9. Der Koch auf der Herberge "Gara-Baschi". 10. Die Grenzausweise, Visum Unterstützung, Eintrittskarte in den Nationalpark. In den Preis sind nicht eingeschlossen: 1. Ausrüstung. 2. Ratrak am Tage des Aufstiegs. 3. Die Versicherung beim Unfall. Nötige Ausrüstungsgegenstände
Der Tourpreise für unsere Programme pro Person ins Rubel. ![]()
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